Öffentlicher Auftraggeber · Österreich
Marktgemeinde Hadersdorf - Kammern
Beschaffungshistorie
Jüngste beobachtete Verfahren
ABA und WVA Hadersdorf - Sanierung Hauptplatz und Mühlgasse
ABA Hadersdorf – Sanierung Hauptplatz und Mühlgasse:Die bestehende Mischwasserkanalisation in einem Teilbereich der Schillerstraße, der Mühlgasse, des Hauptplatzes bis zum Anschluss in der Leuthnersiedlung ist zu erneuern. Aufgrund einer hydraulischen Überrechnung des Kanalbestandes werden die Durchmesser des Hauptkanals großteils vergrößert.WVA Hadersdorf – Sanierung Hauptplatz und Mühlgasse:Die bestehende Wasserleitung in einem Teilbereich der Schillerstraße, der Mühlgasse, des Hauptplatzes bis zum Anschluss in der Leuthnersiedlung ist zu erneuern. Verkabelung Hauptplatz und Mühlgasse:Im gesamten Projektbereich für die Herstellung des Kanals und der Wasserleitung wird die Ortsbeleuchtungsverkabelung und die Verlegung einer LWL – Leerverrohrung durchgeführt.
ABA und WVA Hadersdorf - Sanierung Hauptplatz, Kampzeile und Mühlkampsiedlung
ABA Hadersdorf – Sanierung Hauptplatz, Kampzeile und Mühlkampsiedlung:Schillerstraße, Landsknechtplatz und Hauptplatz: In der Schillerstraße wird der bestehende Mischwasserkanal Strang M114 vom Schacht M114/005 in Richtung Landsknechtplatz erneuert. Der zu sanierende Kanal verläuft weiter entlang des Landsknechtplatzes, vorbei an der Kirche und des Karners, über den Hauptplatz bis zur Leuthnersiedlung. Beim Landsknechtplatz und Hauptplatz sind ebenfalls einige kurze Nebenstränge zu erneuern (M132, M121, Anschluss an M120 und M116). Kampzeile: In der Kampzeile wird der bestehende Mischwasserkanal Strang M134 vom Schacht M101/065 in Richtung Kremser Straße erneuert und um eine Haltung verlängert. Es wird im Schacht M108/025 ein Zusammenschluss mit dem Kanalstrang M108 hergestellt. Mühlkampsiedlung: Mit den Kanalsträngen M202A, M206A, M207A und werden mehrere Zusammenschlüsse hergestellt, welche bei Starkregenereignissen die Mühlkampsiedlung Richtung Sammelkanal M201 entlasten.Weinstraße: In der Weinstraße (Bundesstraße B35) wird ein kurzer Regenwasserkanalstrang R402 (DN500), welcher sich in einem schlechten Zustand befindet, erneuert.WVA Hadersdorf – Sanierung Hauptplatz und Kampzei
ABA und WVA Hadersdorf - Sanierung Schillerstraße
ABA Hadersdorf – Sanierung Schillerstraße:Schillerstraße: Um die hydraulisch stark überlastete Mühlkampsiedlung zu entlasten, wurde bei der Planung versucht so viel Oberflächenwasser wie möglich in den östlich der Siedlung gelegenen Sammler M201 abzuleiten.Umgesetzt wird dies, indem beim Strang M212 in der Schillerstraße die Fließrichtung gegenüber dem Bestand umgekehrt wird und dieser mit einer Dimensionsvergrößerung DN600 neu verlegt wird. Mit dem Strang M210 (DN600) wird ein Zusammenschluss zwischen dem nordwestlichen Ende der Mühlkampsiedlung und dem Strang M212 hergestellt. Der Strang M203 in der Schillerstraße wird ebenfalls saniert.Doktor-Koch-Straße / Feldgasse: In der Doktor-Koch-Straße sind ebenfalls derartige Zusammenschlüsse geplant, die zwischen den Kanalsträngen M201 und M215 ausgleichen. Errichtet wird dazu der Strang 215A in DN 500 und der Strang M215 in DN 1200. Der Strang M215 dient zusätzlich als Stauraumkanal.WVA Hadersdorf – Sanierung Schillerstraße:Im Zuge der Kanalsanierung werden die betroffenen Teilbereiche der bestehenden Wasserleitung erneuert. Schillerstraße: In der Schillerstraße wird die bestehende Wasserleitung von der Kreuzung Schillerstraße / Mühlga
Neubau Gschinzbachbrücke
Die Bestandsbrücke ist eine gemauerte Bogenbrücke, welche in der Firste Hohlstellen aufweist. Aufgrund dieser Fehlstellen wurde die Brücke im Sommer 2024 für den Verkehr gesperrt. Eine Sanierung der bestehenden Brücke ist aufgrund des schlechten Zustands und des geringen Durchflussquerschnitts nicht sinnvoll. Daher soll eine neue Brücke über den Gschinzbach errichtet werden.Die neue Brücke soll analog zu den beiden Brücken der Bundesstraße B34 und B35, beide flussaufwärts, als Stahlbetonbrücke ausgeführt werden. Die Breite der Brücke bleibt wie im Bestand mit einer lichten Breite der Fahrspur von 4,5 m. Die lichte Weite der neuen Brücke soll jedoch deutliche erhöht auf 8,50 m erhöht werden. Dadurch wird grundsätzlich der Durchflussquerschnitt und die Durchflussmenge erhöht. Die Fundierung erfolgt aufgrund der Bodenverhältnisse als Tieffundierung. Eine gewisse Anpassung der angrenzenden Gemeindestraßen ist ebenso erforderlich. Hier ist teilweise eine Verbreiterung und geringfügige Niveauanpassung (Südseite bis zu +20cm undNordseite bis zu +30cm) der Straßen notwendig, da die Tragwerksstärke entgegen dem Bestand erhöht werden muss. Die Oberflächenwässer werden analog zur Bestandsbrüc